Ein Wohnparadies am Wegesrand
Haus Familie M. in Dornbirn

Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Bauherren

Ideen zweier Architekten prägen den Stil des Hauses der Familie M. Privat hat die Bauherrschaft Unterstützung aus der eigenen Verwandtschaft erfahren. Ein Wiener Architekt und Onkel des Bauherrn, sowie Daniel Ebenkofler, Architekt der Hauswerk Baumanufaktur, haben dafür gesorgt, dass sich die junge Familie heute so richtig wohlfühlt.

Inmitten der Natur und doch zentrumsnah

Für die Bauherrin war es Liebe auf den ersten Blick. Auf dem zweigeteilten rund 600 Quadratmeter grossen Bauland stand zwar noch ein Stadel, aber hier in der Waldschneise von Dornbirn-Eschenau wollte sie bauen. Ihr Ehepartner war vorerst nicht ganz so überzeugt. «Die Besonnung ist für mich sehr wichtig und das im Tal und nahe am Wald gelegene Grundstück schien mir nicht ganz ideal». Der Familienvater liess sich jedoch schnell umstimmen. Denn die Parzelle liegt idyllisch im Naherholungsgebiet und nur knapp zehn Minuten vom Zentrum der Innenstadt entfernt. Hier können und dürfen sich Kinder entfalten, den Wald erkunden und Fröschen nachjagen.

 

Generalunternehmen und regionale Handwerkspartner

Bei der Suche nach einer geeigneten Baufirma sprachen die Bauherren mit verschiedenen Bauunternehmen. Dabei war ihnen der regionale Bezug besonders wichtig. «Uns hat sehr beeindruckt, wie sich die Mitarbeiter von Hauswerk engagiert haben», so der Familienvater. Das habe ihnen ein gutes Gefühl gegeben und sie bestärkt, den richtigen Partner gefunden zu haben. Hauswerk Baumanufaktur steht für Qualität. So arbeitet der Generalunternehmer ausschliesslich mit regionalen Handwerksfirmen zusammen, zu denen eine langjährige Partnerschaft besteht.

Als Buchhalter schätzt der Bauherr besonders die Art und Weise wie der Bau dokumentiert wurde. Der Festpreis, die Aufzeichnungen, wie sich das Budget bewegt. «Da gibt es keine Überraschungen», meint er zufrieden. «Es war die richtige Entscheidung», sind sich beide einig.

Vom Wunsch zum Haus

Fliesenlos und pflegeleicht sollte das Traumhaus sein. Offenes Wohnen, einen Kamin und Stauraum waren weitere wichtige Anliegen bei der Formulierung der Ausbauwünsche. Zudem war die geschickte Integration der bereits gekauften, knapp viereinhalb Meter langen Küche ein Thema bei der Hausgestaltung. Das rote Ausstellungsstück hatte der Bauherrin bereits ein halbes Jahr zuvor den Kopf verdreht und so erwarben sie die moderne Küche ohne zu wissen, wann sie dereinst in ein Haus passen würde. Das Haus musste somit um die Küche herum geplant werden. In der Verlängerung der Küche erscheint, nur durch eine lichte Glasfront getrennt, das Sommerzimmer mit gedeckter Terrasse. «Und, je schlechter das Wetter draussen, je schöner ist es drinnen vor dem Holzkamin», weiss die Bauherrin. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sorgt eine leistungsstarke Gastherme. Das Warmwasser wird durch die Solaranlage gespeist. Sie gibt den Bewohnern darüber hinaus das gute Gefühl, auch einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Moderne Architektur im ländlichen Raum

Das Haus selbst ist ein Massivhaus mit Vollwärmeschutz und dreifacher Verglasung mit optimalen Isolierwerten. Der zweigeschossige Baukörper mit Satteldach ist in geradlinigen Formen gehalten. Das Objekt wirkt schlicht und trotzdem sehr modern. Eigentlich hätte die Familie gerne in einer L-Form gebaut, das war jedoch nicht möglich. «Eine grosse Herausforderung war es daher, einerseits dem Kundenwunsch nach moderner Architektur zu entsprechen und andererseits die städtebaulichen Vorgaben an die eher ländliche Bebauung in der Nachbarschaft anzupassen», so Hauswerk Architekt Daniel Ebenkofler. Als Kontrast zu den klaren Linien, dem Glas und dem geschliffenen Estrich wurden im Bad der Waschtisch und der Essbereich mit dem grossen Familien-Esstisch bewusst in rustikalem Holz gehalten.

Sitzplatz mit Waldausblick

Von Swen Priller, «ihrem Goldmann» wie sie den Hauswerk-Bauleiter nennen, stammt die Idee des gläsernen Treppengeländers. Mit dem Durchblick ins Wohnzimmer wirkt der Aufstieg ins Obergeschoss leicht, grosszügig und modern. Die Wohnecke mit der Brüstung und dem vielen Glas war die Idee von Daniel Ebenkofler, dem Architekten des Projekts. Er hat damit gleich mehrere Bedürfnisse abgedeckt. Zum einen gibt die Brüstung dem Raum einen optischen Halt, zum anderen eröffnet der Raum mit den grossflächigen Fenstern einen wunderbaren Blick in die Natur. Diesem Blick in die Natur wurde auch in den anderen Zimmern Rechnung getragen. Fenster als Bilderrahmen für die Natur: Der Blick in den Wald ist entspannend und belebend zugleich – Wellness pur und immer wieder anders.

Kurze Bauzeit und flotte Handwerker

Die Bauzeit erlebte die Familie ohne Stress. Es sei schnell gegangen. Alles in allem nur rund 1 Jahr mit Bodenerwerb, Planung und Hausbau. Dies war nicht zuletzt auch deshalb möglich, weil Familie M. entscheidungsfreudige Bauherren waren. «Keine Streitereien, kein Ärger mit den Handwerkern, einfach flott», erinnert sich Herr M. «Ein Traum ist in Erfüllung gegangen.» Wohnen bedeutet für die Familie: Leben. Regenerieren. Sich wohl fühlen. Dass dies gelungen ist, zeigte auch ihr Sohn zwei Tage vor dem Einzug. Das Kinderzimmer war bereits eingerichtet, als die Eltern dem Sohn sein neues Zimmer am Sonntagnachmittag zeigten. «Wow, bleiben wir bitte ganz ganz lang do», war sein Kommentar zum Haus und Zimmer. Es ist ein besonders befriedigendes und schönes Gefühl zu wissen, dass man das Haus «selber gemacht» hat, strahlt die Bauherrin glücklich. Nun sind sie angekommen. Sie durften und dürfen sich hier selber verwirklichen. Ein Privileg, das sie als Hausbesitzer sehr schätzen. Die Komplimente, die ihnen vorbeilaufende Spaziergänger und Wanderer machen, freuen sie immer wieder aufs Neue.

 

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